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310 Einträge
Erika und Heike aus Hannover schrieb am 16. September 2010:
Ein toller Urlaub mit großem Erholungswert liegt leider hinter uns. Wir haben uns immer rundum wohl gefühlt und wirklich nichts vermisst, schon gar nicht Frau Kautz. Wie wohltuend beim Frühstück nicht mit alten (phantasiegeschmückten) Traktätchen aus der angeblich so glanzvollen alten Köbeszeit beschwatzt zu werden. Wie wohltuend und professionell die Rezeption mit fundierten Antworten. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Personalentscheidung-sie war lange überfällig.
Werner & Helke K. aus Geeste schrieb am 27. August 2010:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu dieser Personalentscheidung!!! Das Haus und der Betrieb haben nur gewonnen und kein vernüftiger Mensch kann Gäste verstehen, die Frau Kautz nachjammern. Die Kontrollen im Housekeepingbereich haben sehr positive Ergebnisse gebracht. So ordentlich und sauber war es noch nie! Da muss man sich nur schaudernd an das chaotische Erscheinungsbild der Rezeption erinnern. Der Service ist hervorragend, genau wie das Ambiente innen und aussen. Da kann man nur gratulieren und hoffen, dass die Familie Last viel Spaß an der Arbeit haben und lange,lange bleiben.
Michael Onken aus Kornwestheim schrieb am 12. August 2010:
Danke für eine wunderschöne Woche in der Köbesine ! Wir haben uns rundum wohl Gefühlt und freuen uns auf Mai 2011 !! Liebe Grüsse aus Deutschland :=) Manu+Micha
eva bührer aus winterthur schrieb am 7. August 2010:
nach einer langen reise bin ich gestern wieder in winterthur gelandet. ich habe mich super erholt. ich stehe nachts um 11 am bahnhof und warte auf den bus und - mir ist vorher noch nie aufgefallen, was für ein ungeheurer lärm in den städten herrscht. er geht an die schmerzgrenze nach dieser woche natur. tragt ihr sorge, damit sich die armen städter wieder erholen können...danke für die gastfreundschaft
Hilde K. aus Plettenberg schrieb am 7. August 2010:
Leider ist der Sommerurlaub schon vorbei. Aber nachdem hier wieder alles läuft, will ich noch mal meine positiven Eindrücke schildern. Erst glaubte ich ohne Frau Kautz sei das Haus nicht mehr das, was es mal war. Aber weit gefehlt. Ich wurde persönlich und sehr freundlich empfangen, obwohl ich erst kurz nach 21:00 Uhr eintraf. Im Haus und aussen war alles picco bello und es roch (endlich) nicht nach Sauerkraut u.Kohl(war dem von Fr. Kautz fovorisierten Putzmittel zuzuschreiben). Das Zimmer war frisch und sauber, das Bad blitzeblank und die Rezeption habe ich fast nich wieder erkannt! Kein Chaos, keine Staubwollmäuse, keine Gläser und Tassenkränze auf den Arbeitsflächen - einfach Platz zum Arbeiten. Das neue Ehepaar ist sehr freundlich und hilfsbereit und Frau Last kontrolliert die Sauberkeit der Zimmer nach dem Aufräumen durch das Personal. Das hat es früher leider nicht gegeben. Also alles in allem ist viel besser und Frau Kautzhabe ich nicht einen Moment vermisst-ganz im Gegenteil.
Celina A. schrieb am 1. August 2010:
Endlich ist es soweit. Wir kommen nach Juist ins Haus Köbesine. Hoffentlich bleibt der Sommer noch, ich freue mich doch schon so sehr auf den Strand und alle meine Sommerferienfreunde. Meine Eltern sind schon ganz gespannt auf die Veränderungen im Haus. Bis übermorgen!
Antje K. aus Hilden schrieb am 1. August 2010:
Hier noch ein Versuch. Das "Papier"gästebuch war voll und d eshalb bedanken wir uns hier. Das Ehepaar Last mit Team hat zu unserem wunderbaren Urlaub genau so beigetragen wie das tolle Wetter, die Lage des Hauses fast "auf" dem Strand. Selten haben wir uns so wohl gefühlt in einem geschmackvollen Zimmer mit Terrasse und Superausblick. So stellen wir uns ein gutes Haus vor, immer für den Gast da und dabei völlig unaufdringlich und professionell. Wir haben schon für das nächste Jahr gebucht - und an die Möchtegern Leitung des Hauses von eigenen Gnaden des letzten Jahres haben wir nicht einmal gedacht!
Hans-Werner M. aus Solingen schrieb am 1. August 2010:
Endlich! hat`s einer gemerkt!!! Da wollen wir uns lobend über die neue Entwicklung im Haus Köbesine äussern und nichts wird veröffentlicht. Auch Freunde, die mit uns da waren, finden ihren Eintrag nicht. Ist wohl alles im Nirgendwo verschwunden. Also unsere anfänglichen Bedenken waren völlig umsonst! Das Haus ist noch besser geworden. Alles ist ordentlicher, sauberer und gepflegter - auch draussen und drum herum. Das Frühstücksbuffet ist genau so umfangreich und frisch wie eh und je und die Stimmung im Haus ist beschwingt und freundlich. Gibt es wirklich noch Gäste, die Frau Kautz vermissen??? Wir gehören nicht dazu, dazu besteht kein Grund. Besser kann es nicht sein, das Haus ist ausgebucht und die Eigentümer können sich über das neue Team freuen.
Prang,Wolfgang u.Liesel aus Steyerberg schrieb am 8. Mai 2010:
Es war wunderschön unter der Leitung von Herrn u. Frau Last, sie geben wirklich ihr bestes.Wir kommen im nächsten Jahr wieder und freuen uns darauf.
Susanne & Volker aus Lippe-Detmold schrieb am 26. April 2010:
Wir freuen uns über so viele positive Gästebucheintragungen, das tut einfach gut so etwas zu lesen. Wir waren oft in der KÖBESINE und es gibt keinen besseren Ort auf dieser Insel. Hoffentlich schaffen wir es in diesem Jahr für ein paar Tage dorthin zu kommen.
Die Schwarzwälder schrieb am 25. April 2010:
Wir können uns nur anschließen. Ein unbeschwerter Urlaub liegt hinter uns. Die ungute Atmosphäre mit allen Seitenhieben auf die Eigentümerfamilie ist Gott sei Dank mit Frau Kautz verschwunden. Das konnte auch nicht gutgehen und jeder hat sich gewundert, wie lange diese Zustände geduldet wurden. Nun ist das Haus mit allem Drum und Dran perfekt und alle - Gäste und Betreiber - sollten positiv in die Zukunft schauen.
Ronald & Elke aus Dorsten schrieb am 21. April 2010:
Haben wir uns nicht "richtig" geäußert?? Wir vermissen unseren Gästebuchbeitrag. Aber mit vielen anderen Gästen sind wir der Meinung, dass die Köbesine noch besser geworden ist. Nicht jeder mag es und kann abschalten, wenn wie noch im letzten Jahr zum Frühstück lauthals über vergangene Glanzzeiten in der Gastronomiescene und über Köbesine unter Mutters Führung geschwafelt wurde. Diese Geschichten hatten immer neue Variationen über die man sich amüsieren konnte.
Ronald & Elke aus Dorsten schrieb am 21. April 2010:
Ein toller Kurzurlaub ist leider schon zuende. Wir haben ns erholt wie in einem 3Wochenaufenthalt. Auch oder gerade mit neuem Personal war das Haus Köbesine wieder ein Knaller. Da kommen wir gern wieder und genießen einfach: die 1A Lage, die zurückhaltende Freundlichkeit, das schöne und geschmackvolle Haus, Sonne,Strand und Garten, Kaffee auf der Terrasse und das Frühstück. Entweder hatten einige Gästebuchschreiber einen Sonnenstich oder sonstige Wahrnehmungsstörungen. Alles ist perfekt.
Ria Binder aus Bremen schrieb am 18. April 2010:
Ein wunderschöner Urlaub im Haus Köbesine ist leider schon zu Ende.Alles war zu unserer größten Zufriedenheit und im Haus herrscht eine sehr nette leichte und freundliche Atmosphäre, ohne die frühere aufdringliche Ansprache und Art. Alle Gäste werden gleich zuvorkommend bedient und behandelt. Keiner wird überbemuttert. Da ist ein Glücksgriff mit dem neuen Personal gelungen. Wir haben schon für den Spätsommer gebucht, denn Juist und Köbesine sind Balsam für die Seele.
Helga und Hartwig aus Kassel schrieb am 16. April 2010:
Die Köbesine war so gut wie immer oder noch besser, weil man beim Frühstück und auch im Garten und wo immer man im Haus unterwegs war seine Ruhe hatte. Das neue Verwalterehepaar ist supernett und hilfsbereit ohne einem "einen Knopf" ans Knie zu reden. Es gibt frische Blumen auf den Tischen und dabei kommt es uns nicht darauf an, ob sie im Supermarkt oder im einzigen Blumengeschäft auf der Insel gekauft wurden. Auch die künstlichen Rosen neben der Rezeption sind sehr geschmackvoll und elegant. Die Rezeption kann man endlich als solche erkennen. Sie ist aufgeräumt und staubfrei-kein Chaos auf allen Flächen und an den Wänden wie früher. Alles in allem- es hat sich viel getan zum Positiven! Wir kommen wieder.
Udo aus ausm Tal schrieb am 8. April 2010:
Was soll der Quatsch?? Was hat das mit Bürgermeistern zu tun?? Sollen die jetzt die Aufgaben der Sozialkassen übernehmen oder sich jahrelang auf der Nase tanzen lassen?? Ich kann nur sagen, besser wäre Frau Juhnkes Beitrag in der Versenkung verschwunden und nicht veröffentlicht worden. Denn die hat die endlich schlafenden Geister wieder geweckt! Uns gefällt die Köbesine so viel besser. Wir wollen gut und komfortabel untergebracht sein, beim Frühstück in Ruhe genießen und für unsere Unterhaltung sorgen wir selbst. Jetzt ist die Köbesine perfekt!! P.S. Aber es dauert wohl noch einige Zeit bis auch die letzte weiß was Sache ist. Eine ältere Gastdame hat sich die Nase an der renovierten Dienstwohnung platt gedrückt und nicht verstanden, dass Hasu Köbesine schon seit fast 10 Jahren der Fam. Kaut gehört.
Astrid aus Dresden schrieb am 8. April 2010:
Das ist ja der WAHNSINN was man hier über die Jahre lesen kann. Da hat wohl jemand nicht kapiert wie es auf dem Arbeitsmarkt schon lange aussieht. Ein Wunder dass die fristlose Kündigung nicht schon vor Jahren kam. Ich hätte gern als gelernte Hotelfachfrau so eine Stelle. Jetzt bin ich froh, dass ich in einem Lehrlingsinternat arbeiten kann. Manche Leute haben unverdientes Glück und treten es mit Füßen.
Marliese F. aus Bielefeld schrieb am 8. April 2010:
Der langjährige Juistgast, der zwar gern den Köbes besucht hat, war wohl nicht in der Köbesine. Ihm oder ihr wären sonst nicht grundlegende Fakten entgangen: die absolute Unordnung im Büro/Rezeption, die immer wieder zu gravierenden und ärgerlichen Buchungsfehlern führte. Die Tatsache, dass nur in Rezeption und Frühstücksraum residiert wurde. Zimmer wurden so gut wie nie überprüft. Jedes Jahr wurde die Geschichte über den Köbes und die Köbesine abgewandelt und z.T. neu erfunden. Zu Schluss wußte Frau Kautz wohl selbst nicht mehr, dass sie den Köbes in den Ruin manövriert hatte und ihren halben Anteil an der Köbesine wie ihre Schwester verkaufen musste. So jedenfalls wurde es Gästen übergebracht, die sich ein X für ein U vormachen ließen. Wer kritisch hinterfragte und seine Beobachtungen über die Jahre gemacht hatte, wurde dann mit wenig Aufmerksamkeit und nebensächlich behandelt. Nur wer unkritisch war, die immer alten Geschichten anhörte und Frau Kautz als die Größe der Juister Gastronomie sah, wurde mit überschwenglicher Freundlichkeit behandelt. Aber es gibt immer zwei Seiten und wer hier das Gästebuch aufmerksam liest, wird das feststellen. Der Gast sieht immer nur einen ganz kleinen Ausschnitt - oder nur das eine "Gast"gesicht. Offensichtlich hat Frau Kautz nie begriffen, dass sie nur noch eine Arbeitnehmerin war, ohne die Rechte eines Eigentümers. Wenn ich an den Auftritt bei ihrem 70. Geburtstag denke, wie sie im Haus geschaltet und gewaltete hat, das längst anderen fremden Leuten gehörte. Da habe ich schon mit ihrer fristlosen Kündigung gerechnet-und viele Juister auch. Aber die geduldigen Arbeitgeber haben sie weiter wurschteln lassen, was ich nie verstanden habe. Auf jeden Fall hat der Eintrag, der mal wieder gegen die Fam. Kaut und auch gegen die Pressefreiheit geht, genau das Gegenteil erreicht. Das war ein Bärendienst und ich vermute er kommt von der anderen Insel.
Karla aus Juist schrieb am 8. April 2010:
Unmöglich-was hier wieder pro Kautz verzapft wird!! Ich habe immer wieder schon früh darauf hingewiesen, wie sie ihre ganz normale Arbeitsstelle ausgenutzt hat. Sie kann froh sein, dass diese Selbstherrlichkeit so lange geduldet wurde. Wir werden ja sehen und hören wie es auf dem Festland weiter geht. Da sind genug Insulaner. Solche Großzügigkeit wie in den Betrieben der Fam. Kaut findet sie nicht mehr. Sogar eine kleine Wohnung wollte sie ihr zur Verfügung stellen, damit sie auf Juist bleiben kann. Aber die war Madame nicht gut genug und die Lage im Dorf nicht genehm, weil sie ja in fast 100 qm auf der Düne (miet- und kostenfrei) gewohnt hat. Wer so im Nirvana lebt, muss sich über nichts wundern. Wir werden schon bald die Neuigkeiten aus Bad Zwischenahn hören. Die ersten Unglaublichkeiten des Chaos sind schon telefonisch auf unsere Insel geschwappt. Die Fam. Kaut kann nichts dafür und ich rechne damit, dass mein Eintrag mal wieder niccht veröffentlicht wird. Denn ich habe noch nie zu Renate-Kautz-Freunden gehört und schon immer vor ihren Fantasiegeschichten gewarnt.
Reinhardt W. aus Köln schrieb am 8. April 2010:
1. Wer anonym bleiben will sollte dazu stehen und nicht, wie beim Gästebuchschreiber, der früher gern in den Köbes ging, sich hinter einer nich existierenden Mailadresse verstecken. 2. Die geballte Empörung hätte Frau Kautz gegenüber zum Ausdruck gebracht werden müssen. Denn sie hat sich über Jahre ihren Arbeitgebern gegenüber schändlich verhalten und dem Arbeitsmarkt gegenüber völlig unangemessen. Statt froh und dankbar zu sein in ihrem Alter noch die Möglichkeit zu erhalten, auf Juist gut leben zu können mit allen finanziellen Vorteilen, wie Mietfreiheit, keine Heiz-,Strom-,Wasser- und Telefonkosten, volle Verpflegung und Deckung des täglichen Bedarfs aus dem Pensionshaus und einem monatlichen Lohn, hat sie kosequent von Anfang an ihre Kompetenzen überschritten. 3. Ein Gästebuch kann nur betrieben werden, wenn (fast) alle Einträge auch veröffentlicht werden. Viele sind nicht veröffentlicht worden, weil sie schon sehr früh den Machtmisbrauch von Frau Kautz offenlegten. 4. Die Fam. Kaut deshalb anzugreifen und auch noch die Funktion als Bürgermeeisterin zu bemühen schlägt dem Fass den Boden aus! Hier geht es um verschiedene Paar Schuhe! 5. Genau das Gegenteil hat dieser dümmliche Eintrag bewirkt. Jetzt werden noch mehr Gäste, Juister und Interessierte schreiben, was sie von Frau Kautz als Arbeitnehmerin halten. Als Gastwirtin war sie gut, aber das hat sie nicht mit ihrem Geld bewerkstelligt und das Haus mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, sondern sie hat sich im vorgegebenen Rahmen der Arbeitgeber und Eigentümer bewegt. Eine Führung des Hauses durch sie hat es nie gegeben, denn sie hatte keine Konzession mehr, die dazu rechtlich erforderlich gewesen wäre. 6. den unrühmlichen Abgang aus dem Haus Köbesine und von der Insel hätte sie sich ersparen können, wenn sie nicht weiter in ihrem Wolkenkuckucksheim gelebt hätte, im dem sie nur ihre eingeschränkte Sicht der Rechte und Pflichten eines Arbeitnehmers akzeptiert hat. 7. Menschen, die sie in ihrer verqueren Wahrnehmung der Fakten unterstützt haben, haben dazu beigetragen, dass sie glaubte sie sei die Chefin. Da hätte frühe Empörung über unmögliches Verhalten vielleicht vor Jahren noch etwas retten können. Wer einen gutgehenden Betrieb so an die Wand gefahren hat, hätte seine zweite Chance mit Dankbarkeit nutzen sollen und sich nicht weiter als Großkotz aufführen sollen.