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310 Einträge
Juister aus JUIST schrieb am 6. April 2010:
Ich habe selten einen so dümmlichen Gästebucheintrag gelesen, wie den der Schreiberin, die auch noch so tut, als gebe sie Mailadresse an. Liebe Frau, Ihre Empörung sollte sich an die gewisse Person richten, die immer dreister wurde und nie kapiert hat, was für ein Glück sie nach ihre Pleiteverganenheit mit der Stelle in der Köbesine hatte. Sie hat nie begriffen, dass sie eine stiknormale Arbeitnehmerin ist und zu tun hat, was der Arbeitgeber sagt. Sie hat trotz aller schriftlichen und mündlichen Mahnungen nie begriffen, dass sie nicht mehr die Chefin ist und nicht ihr eigenes Geld ausgibt. Die Chance auf der Insel komplett mietfrei und mit Naturalien des täglichen lebens ausgestattet und mit Lohn zu leben, hat sie nur dazu genutzt ihre Arbeitegeber vor den Kopf zu stoßen und ihre KJompetenzen ständig zu überschreiten. Solche Leute wie der angebliche Köbesgast haben mit ihrem falschen Getuie erst so richtig dazu beigetragen, dass Frau Kautz in ihren Selbstüberschätzung und Selbstherrlichkeit immer dreister wurde. Was soll der hinweis auf die Bürgermeisterin?? Frau Kaut ist wieder gewählt worden, bestimmt nicht weil sie "stillos" wäre, wie hier unterstellt wird. Stillos ist der Eintrag, der schließlich veröffentlicht wurde, Das hätte die Fam. Kaut nicht tun müssen. Aber sie sind so liberal und haben viele Einträge, die die Frechheit ihrer Mitarbeiterin darstellten, nicht veröffentlicht. Wer sich so für die falsche Seite empört, hätte doch vor 9 jahren Frau Kautz eine Arbeit und Geld geben können. Aber da lässt man lieber andere ihr Geld einsetzen und empört sich dann noch über die Warheit!
Reni aus Cuxhafen schrieb am 6. April 2010:
Was für ein verwirrter Eintrag!! Warum hat dieser sogenennte gats sich nicht direkt an die Fam Kaut gewendet?? Ihre Mail- und Postanschrift sit öffentlich und für jeden zu finden?? Nein , hier will jemand ganz schlau sein. Schon allein, dass dieser Eintrag veröffentlicht wird, zeigt, wie großzügig und tolerant die Familie Kaut ist. Viele Einträge, Frau Kautz betreffend wurden nicht veröffentlicht, weil sie zu deutlich die Wahrheit beschrieben haben! Hier hat eine gescheitere Existenz die Hand, die sie fütterte auch noch ständig gebissen! Warum macht sich dieser Schreiber nicht mal Gedanken, was und wo Frau Kautz geblieben wären, wenn die Fam. Kaut ihr nicht diese Möglichkeit geboten hätten und sie beimersten Vertrauensbruch rausgeworfen hätte? Gerade solche Leute wie der vorige Schreiber haben zu der Selbstüberschätzung von Frau Kautz beigetraen.
ein langjähriger juistgast,der früher gerne den köbes besucht hat schrieb am 6. April 2010:
sehr geehrte familie kaut, es ist schon sehr amüsant wie gnadenlos sie hier solche überdrehten einträge ihrer gäste erlauben. ich finde es äußerst stillos von ihnen als bürgermeisterin wuppertals,wie sie die elenden lästereien über ihre damalige mitarbeiterin dulden. sollten solche derart persönlichen angelegenheiten nicht zwischen ihnen und "der gewissen person" geklärt werden? schade,dass sie ihren "allwissenden" gästen eine solche plattform zur polemisierung anbieten. ich bin sehr entäuscht,obwohl dies vermutlich nicht annähernd meine empörung über die hier zu lesenden einträge ausdrückt.
Helma R. aus Espelkamp schrieb am 27. März 2010:
Ich war mit einer Freundin zum wiederholten Mal im Haus Köbesine. Wir zwei alte Tanten haben uns - wie immer - rundum wohl gefühlt. Über das neue Personal haben wir uns vorher keine Gedanken gemacht. Was sollte sich auch am und im Haus ändern? Vorgefunden haben wir ein zuvorkommendes, patentes Verwalterehepaar, die das Haus exzellent bewirtschaften. Die Zurückhaltung ist sehr wohltuend, nach den immer neuen Variationen der alten Köbes- und Köbesinenelternhausgeschichten. Oft haben wir uns über die sich ständig verändernden Erzählungen amüsiert. Gar nicht amüsant fanden wir die unterschwelligen Angriffe gegen die Eigentümer und haben uns gewundert, wie lange die das Theater mit machen. Aber nun haben sie tabula rasa gemacht- endlich und längst überfällig!
Gabi Laute aus MS-Wolbeck schrieb am 18. März 2010:
Schön war es in der Köbesine ! So schön, dass wir gleich wieder reserviert haben. Vielen Dank
helmut B. aus Ostfriesland schrieb am 17. März 2010:
Ich habe mich - wie immer - sehr wohl gefühlt. Als Mitmensch, der im Arbeitsleben steht, weiß ich, dass Personalwechsel nicht bedeuten, dass die Philosophie eines Unternehmens, hier der Köbesine, wechselt. Die Eigentümerin lenkt im Hintergrund die Geschicke zum Wohle des Hauses. Die ständige überdrehte Ansprache habe ich nun wirklich nicht vermisst. Ich hätte aber gut auf die unfairen Ausführungen eines fehlgeleiteten Gastes beim Frühstück verzichten können. Wenn man eines der Fam. Kaut nicht vorwerfen kann, dann Sparsamkeit bei Ihren Betrieben auf Juist. Alles war so wie ich es kannte. Und gespart haben sie nun wirklich nicht bei der Beschäftigung einer Person, die längst aus dem Erwerbsalter war. Das war Einspringen für den Staat auf höchsten Sozialhilfeniveau über Jahre. Davor ziehe ich meinen Hut.
Nicole T. schrieb am 17. März 2010:
Liebes Köbesinen Team, auch unter der neuen Mannschaftsführung läuft alles wie am Schnürchen. Alles was die Gäste so geschätzt haben, ist geblieben: das tolle Frühstücksangebot, die Zimmer und die Gastfreundschaft! Die allerdings wird jetzt mit Zurückhaltung geboten, ständige Schwatzerei über alte Zeiten muss man nicht mehr ertragen. Für uns ist das Haus allein aus diesem Grund noch atraktiver geworden.
Alex aus Wesel schrieb am 17. März 2010:
Was wird bei euch gebaut?? Schon ein paar Wochen sind die Handwerker bei der Arbeit. Die große Wohnung war ja ganz schön abgewirtschaftet und verhunzt. Jetzt sieht alles nach Totalsanierung aus, scheint ganz schick zu werden mit zwei Schlafzimmern und alles neu und hell. Wer wird dort wohnen???
Ria Herder aus Bonn schrieb am 10. Februar 2010:
Von Freunden habe ich gehört, dass in der Köbesine wieder saniert, renoviert und verschönert wird. Hoffentlich gibt es für die Gäste eine weitere niveauvolle Wohnung im Angebot. Die beiden Wohnungen im Haus Köbesinchen sind leider fast immer durch Stammgäste ausgebucht. Von diesen Häusern müsste es mehr geben.
Martin Friedrichs aus Essen schrieb am 27. Januar 2010:
Beim Spaziergang bei schönstem sonnigen Winterwetter auf der ruhigen Insel fallen ein paar Baustellen auf. Die größte an der Flugplatzstraße ist beeindruckend. Was da an Sand und Boden bewegt wird! An vielen Häusern wird gewerkelt und renoviert. Ganz versteckt wird am östlichen Teil der Köbesine ordentlich gearbeitet, abgebrochen, gestemmt .Wird den Gästen eine weitere schöne Ferienwohnung in der neuen Saison angeboten? Was ich so durch die Fenster sehen konnte lässt eine große schicke Wohnung mit eigenem Eingang in bester Lage erwarten. Aber die freundlichen Arbeiter erzählten, dass hier eine Dienstwohnung komplett renoviert werden muss, nachdem eine undankbare frühere Angestellte endlich ausgezogen ist. Wer war denn da sooo... dumm? Ist die Stelle noch frei? Es muss doch traumhaft sein in so einem schönen Haus zu arbeiten und so toll zu wohnen auf einer traumhaften Insel mit den unterschiedlichen Saisonzeiten und fast immer netten Gästen.
Falt aus NRW schrieb am 7. November 2009:
Auf Juist sind wir seit 20 Jahren regelmäßig. Im Haus Köbesine waren wir im Oktober 2009 zum ersten Mal. Ein Zimmer mit Traumblick, sehr gutes Frühstück, seaufmerksamer Service. Kurzum: ein tolles Haus. Wir kommen gerne wieder!
Celina aus Neuss schrieb am 3. November 2009:
Ich war mit meiner Oma vor 3 Jahren als 12jährige in der Köbesine und im nächsten Sommer kommen wir - auf meinen Wusch - wieder. Da freue ich mich sehr auf den nahen Strand, das leckere Frühstück und Oma auf alle Konzerte - am nahen Kurplatz und im Kurgasthaus. Wir können aber wirklich nicht sagen , dass wir 24 Stunden am Tag gehätschelt und betreut wurden. Das hätten wir uns auch energisch verbeten. Und Oma meinte einmal, sie brauche keine Ansprache beim Frühstück, die sich nur auf alte Geschichten aus dem alten Köbes (da war natürlich alles besser) und noch früher beziehen. Vor 3 Jahren habe ich mich nicht darum gekümmert und das auch nicht interessant gefunden und schon gar nicht verstanden. Jetzt frage ich mich allerdings, wieso eine Angestellte ihr Team hat? Das Team ist doch dem zuzuschreiben, der es bezahlt, oder? Es wäre vielleicht besser gewesen im Team mitzuarbeiten, als sich als Chefin aufzuspielen.
Gerd und Marga St. schrieb am 3. November 2009:
Gerade von Juist und aus dem Haus Köbesine zurück können wir uns nur wundern. Wir haben wie immer ein wunderschönes Haus vorgefunden und endlich auch mal eine aufgeräumte ansprechende Rezeption. Dieser Raum fiel in diesem gut organisierten Haus durch seine Unordentlichkeit so richtig aus dem Rahmen und wir haben uns immer gefragt, wieso das geduldet wurde. Es gab schließlich nur eine Person, die dort mehr residiert als gearbeitet hat. Denn zur Arbeit gehört eine klare Linie und kein chaotischer Arbeitsplatz. Bei uns hat das mal zur Doppelbuchung geführt, die vom Eigentümer teuer bezahlt werden musste. Jetzt ist uns vieles klar geworden und das früher 24 Stunden des Tages für den Gast gearbeitet wurde konnten wir leider nie erleben, ganz im Gegenteil! Oft war nur während der Frühstückszeit jemand erreichbar. Deshalb werten wir den vorletzten Beitrag als den überflüssigen Versuch der Anbiederung eines beschwatzten Gastes. Als Gast mit gesundem Menschenverstand und Lebenserfahrung kann man die Augen nicht vor den Verbesserungen im operativen Geschäft nach der Neubesetzung verschließen. Vor allem kann man sich nicht der Erkenntnis verschließen, dass es immer zwei Seiten der Medaille gibt. Hier wurde auf der einen Seite viel zu lange Schlendrian und Selbstherrlichkeit geduldet und auf der anderen wurde diese Geduld schamlos ausgenutzt. Die Neuorganisation kann sich nur positiv auswirken - auf die Gäste und die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Hauses. Aber es wird wohl immer ein paar Leute geben, die dem Vergangenem nachtrauern, egal wie schwach das war. Schade, dass sie dann auch noch solch unrealistische Übertreibungen machen.
Michael Onken aus Kornwestheim schrieb am 1. November 2009:
Liebe Frau Kautz, mit ein bisschen Wehmut haben wir erfahren, dass Sie nun doch nicht mehr bis Anfang 2010 die Geschicke im Haus Köbesine leiten werden. Viele Jahre haben Sie und Ihr Team uns den ohnehin schon tollen Urlaub auf Juist in der Köbesine noch ein Stück erholsamer gestaltet ! Jederzeit Hilfsbereit, 24 Stunden für die Gäste im Einsatz, usw.usw.. ! Das haben wir auf der Insel in keinem anderen Domizil erlebt ! Dafür und für vieles mehr möchten wir uns recht Herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken ! Alles Gute für die Zukunft, viel, viel Gesundheit und verlieren Sie bitte,bitte nie Ihren Humor !! Wir sehen uns ( hoffentlich ) im Oktober auf der Insel... Grüsse aus Stuttgart . Michael
Die Kölner aus Köln schrieb am 1. November 2009:
Wir hoffen sehr, dass wieder Ruhe und Beschaulichkeit in Ihrem Haus einkehrt, wenn die Dienstwohnung endlich von der Nachfolgerfamilie bezogen worden ist. Damit das bald möglich ist, wünschen wir Ihnen, dass Sie die Wohnung endlich ohne weiteres Theater frei bekommen. Ihr Haus hat diese Atmospäre von übler Nachrede nicht verdient und es wundert, wie viele Leute, auch Juister, die es doch aus Erfahrung wissen müssten, sich ohne Kenntnis der Fakten daran beteiligen.
Werner aus Münster schrieb am 18. Oktober 2009:
Eins steht fest, die Köbesine ist ein Kleinod auf der Insel - auch ohne Frau Kautz. Nur hat sie es vielen so lange eingeredet, vor allem sich selbst- dass es noch einige Zeit dauern wird, bis das bei allen angekommen ist. Bei ihr selbst wird diese Erkenntnis wohl nie ankommen, sonst hätte sie sich nicht so verhalten wie sie es die ganzen Jahre über getan hat. Da kann man nur sagen: Leider nichts dazu gelernt! Wenn man mit einem gutgehenden Betrieb vor die Wand fährt, kann man nicht einfach so weiter machen wie bisher. Wäre sie Pächterin der Köbesine gewesen, so wäre dieses schöne Haus schon längst am Ende wie vor 12 Jahren der Köbes. Es gibt eben Leute die aus ihren Fehlern nicht lernen. Wenn dann noch gegen die Arbeitgeber gearbeitet wird, hat das gute Leben schon viel zu lange gedauert.
Karla aus Juist schrieb am 17. Oktober 2009:
Frage: Wem nützt eigentlich die gute Seele des Hauses ?? Antwort: In erster Linie sich selbst und dann einigen Gästen. Das sind die, die es immer noch nicht geschnallt haben. Aber wenn man sich das Gästebuch so über die Jahre ansieht, dann haben immer schon ein paar Leute gemerkt, was da falsch lief. Die gute Seele hat immer noch nicht gemerkt, dass sie schon lange nicht mehr die Chefin ist. Sie wird aus ihrem Wolkenkuckucksheim hart auf der Festlandserde landen.
Karin aus Juist schrieb am 17. Oktober 2009:
Da spricht doch der pure Neid aus dem Ruhrgebietler und/oder Anbiederei mit Renate Kautz - aber das nützt jetzt nichts mehr. Die Familie Kaut lebt Understatement wie viele wohlhabenden Familien auf der Insel. Aber sie haben Geld in die Hand genommen und für Juist einige Betriebe wieder auf Vordermann gebracht. Darüber hinaus haben sie einer wirtschaftlich Gescheiterten Insulanerin über Jahre im fast Rentenalter ein Auskommen mit luxuriöser Wohnung ermöglicht. Es gab sicher viele andere, die diese Stelle auch liebend gern gehabt hätten. Aber Undank ist der Welten Lohn, das kann man hier besonders gut sehen. Für viele Juister und Gäste war dieses Ende längst erwartet. Das leben im Schlaraffenland kann es eben nicht ewig geben.
Michael J. aus Essen schrieb am 17. Oktober 2009:
Es ist schon bemerkenswert wie unterschiedlich die Warnehmung von Gästen ist. Da polemisiert einer namentlich gegen Frau Kaut ohne z. Auch die anderen Gäste haben sich während ihres Aufenthaltes in der Köbesine wohl gefühlt. Aber das ist eben nur ein kleiner Aspekt des Geschäftes. Was hinter den Kulissen passierte hat da nicht interessiert. Ist es nicht gerade eine große Überheblichkeit von Frau Kautz gegen ihre Arbeitgeberin zu arbeiten, in dem sie Weisungen unterläuft, ständig so tut, als sei das Haus ihres, ihren Geburtstag im großen Stil im Haus der Arbeitgeber (eben als sei es ihres)feiert ohne VORHER zu fragen, mitten in der Hochsaison und Arbeitszeit für Tage auf eine andere Insel fährt, ohne ihre Arbeitgeber zu fragen oder zu informieren und, und, und.....? Hier haben Festländer Frau Kautz zu einer bezahlten Arbeit verholfen ( und das im Alter von über 60!) und zu einer großen Wohnung zu großzügigen Bedingungen mit allen Infrastrukturen kostenfrei. Zum Dank werden sie jetzt als unsozial durchs Dorf gehechelt. Das ist doch eine verkehrte Sicht der Dinge-alles auf den Kopf gestellt! Aber es gibt sehr viele Insulaner und Gäste, die die Eigentümer aus vollstem Herzen verstehen und lange auf ein Zurechtrücken der Dinge gewartet haben.
Helga und Monika aus Schweiz/Basel schrieb am 16. Oktober 2009:
Wir waren wie auch in diesem Jahr viele Spätsommer auf Juist. Aus unserer Sicht war dieser Schritt lange schon notwendig. Diese Selbstherrlichkeit und Verklärung der nahen Vergangenheit war nicht zum Aushalten. Dabei konnte man auch eine seltene Schlichtheit des Geistes feststellen. Wer könnte sonst aus alten Fehlern so gar nichts lernen und immer noch glauben die eigene Misere ist nur den anderen und den widrigen Umständen anzulasten. Wir wissen nun, dass es in Wuppertal nicht nur die Schwebebahn, sondern Menschen mit fast unerschöpflicher Geduld gibt.