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310 Einträge
Thomas L. aus Köln schrieb am 16. Oktober 2009:
Herzlichen Glückwunsch zur richtigen Entscheidung! Es konnte nicht gut gehen, wenn von Anfang an konsequent gegen die Eigentümerin gearbeitet wird. Mit der größten Selbstherrlichkeit wurden Dekostücke wieder aus dem Haus verbannt, Anweisungen einfach nicht ausgeführt. Jetzt ist die Situation wie sie ist und jeden vernünftigen Menschen wundert es nicht. Lange schaute man dem eigenmächtigen Treiben mit schier unendlicher Geduld zu. Da nicht die geringste Einsicht zu erkennen ist, sondern nur das schlecht Reden des noch Geld zahlenden Arbeitgebers kann man nur sagen: Allerletzte Chance auf ein geregeltes Altenteil großkotzig verspielt - selber schuld.
ehemaliger Juister aus jetzt Oldenburg schrieb am 16. Oktober 2009:
Die Gerüchte auf der Insel überschlagen sich schon jetzt, dabei ist doch noch gar keine gastfreie Ruhezeit. Da will jemand partout nicht wahr haben, dass alle Hände, die nach dem Niedergang des Köbes helfend gereicht wurden, über die letzten Jahre nur gebissen wurden. Die letzte Chance ist nun unwiderruflich vertan. Die Darstellung der Arbeitgeber (die großzügig in den vergangenen Jahren über alle Schwächen hinweg gesehen haben und Geld und Wohnung zur Verfügung gestellt haben, was eigentlich Aufgabe des Sozialamtes gewesen wäre) nun auf der Insel und bei den Gästen als unsozial, ist der Gipfel einer beispiellosen Dreistigkeit. Jeder Mensch mit Lebenserfahrung weiß, dass es nie nur eine Seite gibt. Hier war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, längst überfällig.
Wolfgang aus Ruhrgebiet schrieb am 16. Oktober 2009:
Liebes Köbesine-Team, wir können was das aktuelle Geschehen vor Ort anbelangt leider nicht mitreden. Dennoch wundern wir uns über die übermäßigen Lobeshymnen die Frau Kaut gerade in den jüngsten Beiträgen zu teil werden. Zwar liegt unser letzter Besuch der Köbesine einige Zeit zurück, doch haben wir in Frau Kautz stets die gute Seele des Hauses angetroffen. Abfällige und/oder einfallsreiche Phantasien über die Besitzerin Frau Kaut haben wir nie vernommen. Dies mag unserer Ansicht auch daran liegen, dass es keiner großen Phantasie bedarf, Frau Kaut nicht im besten Licht dar stehen zu lassen. Wie viele Stammbesucher und auch Insulaner wissen, ist Frau Kaut nicht gerade „jedermanns Liebling“. Auf der Insel Juist ist eben eher Understatement als Überheblichkeit angesagt. Natürlich sollen die finanziellen Initiativen der Familie Kaut oder auch die restlichen Familienmitglieder in kein schlechtes Licht gestellt werden. Interessant erscheint, dass sämtliche Gästebucheinträge der letzten Jahre von einem gelungenen und rundum schönem Aufenthalt in der Köbesine berichten!? Grundlage dafür wird wohl präsentes, zuvorkommendes Personal gewesen sein und weniger die im Hintergrund agierenden Besitzer!? Schöne Grüße, Wolfgang
Hans-Werner & Erika aus Hameln schrieb am 5. Oktober 2009:
Wir können uns nur anschließen. Es ist nicht zu verstehen, dass es Gäste gibt, die sich herausnehmen Personalentscheidungen zu hinterfragen. Ich habe mir erlaubt, diesen Gast zu fragen, ob er denn noch mit fast 71 Jahren einen Arbeitsplatz zu blockieren gedenke. Darauf bekommt man dann nur noch große Augen und ein Achselzucken zur Antwort. Wir haben nichts vermisst und bedanken uns für einen runden Wohlfühlurlaub.
Anke, Kathrin, Vera aus aus dem Rheinland schrieb am 4. Oktober 2009:
Vielen Dank an das Köbesinenteam!! Wir haben uns in diesem Kurzurlaub so gut erholt wie nie. Liebe Frau Kaut (ohne z), Sie haben ein wunderschönes Haus mit einer ungezwungenen Atmosphäre. Wer morgens beim üppigen Frühstücksbuffet auf die Dünen schaut, hat einen guten Start in den Tag. Das Rezeptionsbüro haben wir vorher noch nie aufgeräumt gesehen. Da hatte man immer das Gefühl in das Chaos zu blicken. Das war ja leider nicht nur ein Gefühl, sondern bei uns 2 mal Tatsache. Unser Zimmer war vermeitet und einmal gab es keine Buchung, aber wir hatten eine Bestätigung. Jetzt war alles In Ordnung, die Hausorganisation perfekt. Wir haben schon für das nächste Jahr reserviert. Zu Karneval sieht uns die Insel und die Köbesine wieder.
Werner & Hella aus Bochum schrieb am 19. September 2009:
Wir mögen das Haus Köbesine wegen der vielen Vorteile der Lage und des Komforts. Über die Bemühungen einer gewissen Person, das Haus als ihr angestammtes Eigentum erscheinen zu lassen (alles was vererbt wurde ist auf nimmer Wiedersehen verschwendet) und die Anerkennung für die Umgestaltung und Ausstattung als ihre Idee und Ausführung einzufordern, haben wir uns immer köstlich amüsiert. Die Geschichte wurde ja auch jedes Jahr etwas anders ausgeschmückt. Jeder, der den Niedergang des Köbes miterlebt hat, konnte sich auf solche Phantasiegeschichten seinen eigenen Reim machen. Wir gratulieren den Eigentümern zu ihrer(längst überfälligen) Personalentscheidung. Das ist für das Haus ein weiterer Schritt in eine wirtschaftlich sichere Zukunft (denn was ohne Geschäftssinn passieren kann, hat Juist erlebt). Wir als Gäste wollen uns erholen und Juist genießen. Verbitterte Erinnerungen an alte Zeiten interessieren keinen, zumal, wenn sie selbst zu verantworten sind.
Karla aus Juist schrieb am 16. September 2009:
Auch Robert aus Köln wird es früher oder später merken. Mit Z und ohne Z gibt`s nicht mehr. Jetzt ist endlich KAUT nur noch ohne Z angesagt. Das wird sich schnell auch bei den Gästen rumsprechen. Auf der Insel ist das längst bekannt und wird sehr begrüßt. An Frau Kaut: Lassen Sie sich nicht von ewig Gestrigen die Ohren voll hängen. Ihr Haus hat Klasse. Das war vor Ihrem Besitz eben nicht der Fall. Die wenigen sogenannten Freunde des Alten werden das auch bald begreifen.
Die Münchner aus München schrieb am 15. September 2009:
Das erste Mal aufJuist und Gott sei Dank ganz zufällig in der Köbesine "gestrandet" möchten wir unsere nur positiven Eindrücke für andere Gästebuchleser niederschreiben. Das Haus ist ein Traum: von der einzigartigen Lage her, von Einrichtung und Ausstattung, vom Frühstücksbuffet und einer Atmosphäre der Leichtigkeit und Freundlichkeit. Interessiert haben wir viele zurückliegende Einträge gelesen und dabei stießen wir Meinungen, die wir nicht teilen können; z.B. Robert aus Köln. Wir haben kein Schriftstück aus dem Bergischen zu Gesicht bekommen. Das Geschäft, die Firma ist doch auf Juist. Auf Nachfrage bei anderen Gästen hat sich der Unterschied von Z und nicht Z inzwischen erledigt. Den Gast interessiert das auch nicht wirklich, es sei denn, er wird einseitig informiert und auf die falsche Spur gesetzt. Das wird sich aber nun nicht mehr machen lassen und die Gäste, die hier die besondere Gastfreundschaft in den Himmel heben, werden naturgemäß immer weniger. Gastfreundschaft erwarten wir bei Freunden, bei denen wir ohne Kosten wohnen. In einem Hotel erwarten wir für unser Geld Service und Diskretion, und keine Verherrlichung alter, längst vergangener Zeiten. Wir kommen wieder.
Dirk P. schrieb am 15. September 2009:
Wir waren zu mehreren Ehepaaren zum erstenmal im Haus und wir waren und sind total begeistert. Die unaufdringliche und freundliche aufmeksame Wirkung aller Mitarbeiter trägt zur Erholung bei. Wir haben niemand vermisst und uns des öfteren gewundert, wenn neu ankommende "alte" Gäste doch recht unverfroren Personalentscheidungen im Haus hinterfragt haben. Sollen die Unternehmer eines solchen Geschäftes, nämlich der komfortablen Beherbergung von Gästen, auch noch ihre Entscheidungen mit Gästen diskutieren und sie vorher fragen, ob es denn recht ist??? Auch eine Info über den Wechsel - wie von einer Gästin gefordert - halten wir unmöglich. Es werden schon Gründe vorgelegen haben. Also sollte man sich über das Angebot freuen und still genießen.
Guido K. aus Bielefeld schrieb am 15. September 2009:
Ich kann mich den Damen nur anschließen. Beim Frühstück haben wir uns über aktuelle Themen und nette Ziele auf der Insel ausgetauscht. Das FRühstück ist unübertroffen vielseitig und reichlich. Gut gefallen hat mir die Möglichkeit seinen Kaffee am Buffet selbst in das kleine Silberkännchen zu pumpen. Frau Sonntag hat bei vollem Haus genug zu tun, damuss sie nicht noch mit den Kaffeeportionen herumrennen.. Wir hoffen, dass es Frau Helena bald wieder besser geht. Alle im Team haben aber während ihres Krankenhausaufenthaltes für den reibungslosen Ablauf gesorgt. Wir haben uns wohlgefühlt - wie immer und wir haben nichts vermisst. Das Haus lebt durch sich selbst und hat uns die viel beschriebene (im Papiergästebuch) Seele nicht vermissen lassen. Für das nächste Jahr haben wir schon reserviert. Allen wünschen wir einen ruhigen Herbst und erholsameTage im Winter.
Irmgard J. aus Gronau schrieb am 14. September 2009:
In der Köbesine weht ein frischer Wind. Sehr wohltuend haben wir die freundliche Atmosphäre im Haus in diesem Spätsommer empfunden. Niemand wurde zwangsweise über die längst vergangenen Zeiten (nur gorreich!) im Köbes und in der Köbesine während des Frühstücks und zu anderen Gelegenheiten unterrichtet. Die Rezeption haben wir zum erstenmal aufgeräumt und funktionell erlebt. Das gibt einfach ein gutes Gefühl. Fragen konnte man gleich stellen (niemand musste gleich zum Frisör und hatte deshalb keine Zeit für die Gäste). Die Antworten bekamen wir sofort, freundlich und kompetent. Die neue Situation ist ein Schritt nach vorn für die Häuser Köbesine und Köbesinchen. Uns freut das.
Gerda Schmidt aus Rinteln schrieb am 3. September 2009:
Zu meiner großen Überraschung musste ich feststellen, dass es personelleVeränderungen in der Köbesine gegeben hat. Nachdem ich ein paar Tage darüber nachgedacht habe, kann ich nur sagen, dass man alles immer von zwei Seiten betrachten muss. Und wir Gäste haben immer nur eine Seite gehört und nur ganz wenig vom Gesamtbetrieb eines solch großen Hauses erlebt. Was alles dahinter an Arbeit und Aufsicht notwenig ist, haben wir nicht erfahren. Deshalb kann ich nur sagen, ich akzeptiere die Personalentscheidung in vollem Umfang. Sicher lagen gute Gründe vor. Übrigens füruns Gäste hat sich nichts verändert! Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen, das Haus steht immer noch am alten Platz auf der Düne!, die Zimmer sind wie immer bestens in Schuss und die viel beschworene nette und freundliche Atmosphäre im Haus ist immer noch vorhanden. Auf die immer wieder geschönten Geschichten aus der "glorreichen" Vergangenheit kann ich gut verzichten. Mit den anderen Gästen kann man sich prima über heutige Themen austauschen. Ich brauche keine Bespaßung.
Sally aus Velbert schrieb am 3. September 2009:
Wichtigtuer gibt es immer und überall. Besonders unangenehm ist es, wenn man sie innerhalb des Hauses hat!! Aber davon sollte sich niemand abhalten lassen. Das Haus ist in einzigartiger Lage mit einer modernen und gemütlichen Ausstattung. Dort fühlt man sich vom ersten Tag an wohl.
Susanne & Volker aus Lippe-Detmold schrieb am 26. Juni 2009:
Es gibt halt immer wieder Leute, die meinen mit Ihren Beiträgen etwas ganz schrecklich Wichtiges ausdrücken zu müssen. Wir sind einfach immer nur froh, wenn es uns gelingt ein paar Tage in der "KÖBESINE" die Seele baumeln zu lassen und uns verwöhnen zu lassen ! (Ach übrigens, wir haben schon wieder gebucht)
Christoph aus Erlangen schrieb am 24. Juni 2009:
In vierwöchigem Abstand spüren wir immer noch die positiven Nachwirkungen eines erholsamen und harmonischen Kurz-Pfingsturlaub im Haus Köbesine. Die Lage des Hauses ist fantastisch, die Zimmer sauber und gut eingerichtet, die dienstbaren Geister des Hauses zuvorkommend, diskret und schnell und das Frühstück exzellent. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und werden gerne wiederkommen.
Enno aus Aurich schrieb am 24. Juni 2009:
Helga spricht mir aus der Seele. Juist und die Köbesine - das ist für uns das absolute Naherholungsziel. Ein Großkatzensprung von Aurich und heiß geliebt. Aber alle, sicher gut gemeinten, Wünsche, es möge noch lange so bleiben wie bisher, gehen ins Leere und bewirken eher das Gegenteil. Wir würden uns auch nichts sagen lassen von Leuten die wir nicht und die uns nicht kennen. Also - das Haus, die Insel und alles drum und dran genießen!
Helga aus Neuss schrieb am 21. Juni 2009:
Schade, dass auf dieser Seite nichts Positives mehr geschrieben wird. Fast alle loben zwar das Haus, bringen dann aber "Ratschläge" für die Besizer an, die alle fehl am Platze sind. Es glaubt doch sicher keiner, dass er mit einem Gästebucheintrag die Entscheidungen im Haus Köbesine beeinflussen kann. Also Leute freut euch über ein schönes Haus an einem schönen Platz auf der Insel und das Angebot! Alles andere ist verschwendete Energie.
Klaus aus Köln schrieb am 19. Mai 2009:
Wir sind schon lange mehrmals im Jahr Gäste der Köbesine und immer sehr zufrieden. Atmosphärische Störungen sind allerdings vorprogrammiert, wenn die Namen Kaut und Kautz dazu benutzt werden klare Abgrenzungen, gerade auch dem interessierten Gast gegenüber, unter den Teppich zu kehren. Da bewundern wir die Großzügigkeit und Integrität der Besitzer schon seit Jahren.
robert aus köln schrieb am 19. Mai 2009:
hallo. erstens: wir fühlen uns seit vielen jahren pudelwohl in der köbesine, auch wenn wir berufsbedingt immer nur für wenige tage kommen können. wir freuen uns bereits auf oktober. aber das ganze hin und her von wegen "kaut" und "kautz" via gästebuch schadet beiden und dem haus. wir wissen alle den unterschied. meiner frau und mir gegenüber wurde im haus bisher kein falscher eindruck über die besitzverhältnisse vermittelt. überdies sind wir in der lage, briefköpfe aus dem bergischen ohne "z" und unterschriften aus dem haus mit "z" voneinander zu unterscheiden. und dennoch wird man doch wohl bemerken dürfen, dass man sich in dem haus wohlfühlt, weil die einen viel geld in liebevolle gestaltung investiert haben, aber auch, weil die andere einem durch ihre art für die zeit des aufenthalts ein wirkliches zuhause bietet. eine heimstatt mit herz. ein haus auf modernstem stand könnte ohne diese art des gastgebens genauso wenig funktionieren wie das liebevollste gastgeben in einer heruntergekommenen kaschemme. das eine funktioniert eben ohne das andere nicht. und deshalb haben beide entscheidenden anteil am erfolg. ob mit oder ohne "z". auf das dies noch lange so bleibt... grüße. robert.
Dirk J. aus Wuppertal schrieb am 22. April 2009:
Es erstaunt mich immer wiederwie viele Gäste sich durch geschickt eingefärbte Erzählungen von alten Zeiten einlullen lassen und die Besitzverhältnisse am Haus Köbesine in der beabsichtigten Form für bare Münze nehmen. Das Bemerken der Wirklichkeit gelingt nur wenigen. Aber so soll es wohl sein.